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Das Buch der verbotenen Bücher
Kultur & Kunst

Das Buch der verbotenen Bücher

In seinem Buch «Das Buch der verbotenen Bücher» sammelt der deutsche Schriftsteller und Literaturkritiker Werner Fuld die Geschichten von Büchern, die verboten, zensuriert oder verbrannt worden sind. Unter anderem berichtet er auch über den türkischen «Bücherverbrennungsbeamten» Mustafa Altinpinar, der das Werk von Orhan Pamuk verbrennen lassen wollte. Werner Fuld: «Das Buch der verbotenen Bücher. Universalgeschichte des Verfolgten und Verfemten», Verlag Galiani Berlin, 368 Seiten, 22,99 Euro

Hêvî · vor 14 Jahren

Kunstprojekt für die Versöhnung von Türken, Kurden und Armeniern
Kultur & Kunst

Kunstprojekt für die Versöhnung von Türken, Kurden und Armeniern

«Wer und was ist türkisch?» Das sei bis heute die zentrale Frage der offiziellen staatlichen Kulturpolitik in der Türkei, urteilt Filmemacher Erhan Arik. Mit ihrem Kunstprojekt «Eingefroren» will er zusammen mit armenischen, türkischen und kurdischen Künstlern den Grundstein legen für eine Neudefinition der Türkei als multikulturelle Gesellschaft. Die Künstler wollen durch eine gemeinsame Aufarbeitung der Vergangenheit eine Versöhnung zwischen Armeniern, Türken und Kurden erreichen. Viele armen

Hêvî · vor 14 Jahren

Münchner Delegation berichtet öffentlich über Newrozfeier in der Türkei
Kultur & Kunst

Münchner Delegation berichtet öffentlich über Newrozfeier in der Türkei

Eine Gruppe von Münchnerinnen und Münchnern hat anlässlich der Newroz-Feierlichkeiten eine kurdische Delegation in die Türkei begleitet. Über ihre Erlebnisse mit der türkischen Justiz berichten sie in einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Titel «Volksaufstand in Kurdistan» in München am 20. April. Freitag, 20.4.2012, 19.30 Uhr, Ligsalzcafé, Ligsalzstrasse 8, München http://almuc.blogsport.eu/2012/04/11/volksaufstand-in-kurdistan-delegationsbericht/

Hêvî · vor 14 Jahren

Massaker von Uludere erfolgte auf Grund von US-Geheimdienstinformationen
Kurdistan

Massaker von Uludere erfolgte auf Grund von US-Geheimdienstinformationen

Die Tötung von 34 kurdischen Zivilisten bei einem türkischen Luftangriff an der irakischen Grenze Ende vergangenen Jahres erfolgte aufgrund von US-Geheimdienstinformationen. Eine »Predator«-Drohne der US-Streitkräfte hatte die Gruppe der 34 später getöteten Schmugglern gesichtet. Der Angriffsbefehl sei aber von türkischer Seite erfolgt, erklärte ein leitender Pentagon-Mitarbeiter gegenüber dem Wall Street Journal, «das war keine amerikanische Entscheidung». Lesen Sie weiter unter http://www.j

Hêvî · vor 14 Jahren

Irakische Kurden bereit zur Verhandlung mit Nuri Al-Maliki
Kurdistan

Irakische Kurden bereit zur Verhandlung mit Nuri Al-Maliki

Der stellvertretende Ministerpräsident von Irakisch-Kurdistan, Imad Ahmad, gab am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Suleimania- Nordirak- bekannt, die Kurden seien bereit, ihre Konflikte mit Nuri Al-Maliki im Rahmen der Verfassung beizulegen. Al-Maliki gab am Sonntag in einem Interview mit dem kurdischen Sender NRT bekannt, er habe seine Pflicht gemäß dem Artikel 140 der Verfassung erfüllt. Nun sei die Kooperation des Präsidenten und des irakischen Parlamentschefs gefragt. Lesen Sie we

Hêvî · vor 14 Jahren

Barzani droht mit Abspaltung vom Irak
Kurdistan

Barzani droht mit Abspaltung vom Irak

Massoud Barzani, Präsident der Autonomen Region Kurdistan im Irak, drohte in einem Gespräch mit Associated Press, das am Mittwoch veröffentlicht wurde, den irakischen Verantwortlichen die Abtrennung der autonomen Kurdenregion an. Er behauptete, im Irak gebe es ein Machtmonopol, und sollten die irakischen Verantwortlichen bis zum September ihre Standpunkte nicht ändern, würden die Kurden eine Trennung vom Irak anstreben. Lesen Sie mehr unter http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/20547

Hêvî · vor 14 Jahren

Mainzer Delegation schockiert über Menschenrechtsverletzungen an den Kurden in der Türkei
Kurdistan

Mainzer Delegation schockiert über Menschenrechtsverletzungen an den Kurden in der Türkei

Zwei Wochen lang war eine Delegation der Ärzteorganisation IPPNW in der Südosttürkei unterwegs. Für die Allgemeinmedizinerin Christa Blum war es die dritte Reise, die sie in diese Region unternahm. Ihr Fazit: «Wir haben dort zu viel gesehen, um jetzt schweigen zu können», erzählt sie. Die massiven Menschenrechtsverletzungen und Unterdrückung der Kurden mache es ihr nicht möglich, heimzufahren und zum Alltag zurückzukehren. Wie Christa Blum geht es auch Friedrich Vetter, Pfarrer im Ruhestand, un

Hêvî · vor 14 Jahren

Mainzer Delegation schockiert über Menschenrechtsverletzungen an den Kurden in der Türkei
Kurdistan

Mainzer Delegation schockiert über Menschenrechtsverletzungen an den Kurden in der Türkei

Zwei Wochen lang war eine Delegation der Ärzteorganisation IPPNW in der Südosttürkei unterwegs. Für die Allgemeinmedizinerin Christa Blum war es die dritte Reise, die sie in diese Region unternahm. Ihr Fazit: «Wir haben dort zu viel gesehen, um jetzt schweigen zu können», erzählt sie. Die massiven Menschenrechtsverletzungen und Unterdrückung der Kurden mache es ihr nicht möglich, heimzufahren und zum Alltag zurückzukehren. Wie Christa Blum geht es auch Friedrich Vetter, Pfarrer im Ruhestand, un

Hêvî · vor 14 Jahren

Freiheit für Vicdan Sahin Özerdem! Keine Auslieferung an die Türkei!
Politik

Freiheit für Vicdan Sahin Özerdem! Keine Auslieferung an die Türkei!

Am 25. Juli 2012 wurde Vicdan Sahin Özerdem während ihres Sommerurlaubs von der kroatischen Polizei aufgrund eines Interpol-Haftbefehls vor den Augen ihres siebenjährigen Sohnes gewaltsam festgenommen und in Dubrovnik ins Gefängnis gebracht. Auch gegen den Ehemann, wurde während der Festnahme von Vicdan In Kroatien aggressiv vorgegangen. Frau Vicdan Özerdem, geb. am 30.05.1970, in Istanbul/Türkei, lebt seit ca.8 Jahren mit ihrem Mann und ihrem Sohn (7J.) in Mainz. Am 31.08.2012 wurde von der

Rêvebir_E · vor 13 Jahren

Newroz
Politik

Grüne besuchen Kurdistan/Silke Lode

Delegation folgt Einladung der Bewegung Goran in den Irak Die Parallelen zwischen der kurdischen Bewegung Goran und den bayerischen Grünen halten sich in Grenzen - zumindest was das politische Programm angeht. Dennoch hat sich eine Delegation von fünf Grünen-Politikerinnen auf Einladung von Goran auf den Weg ins irakische Kurdistan gemacht. Statt um Umweltschutz geht es der politischen Bewegung mehr um Korruptionsbekämpfung oder den Wiederaufbau der Landwirtscha

Aso Zagrosi · vor 14 Jahren

Newroz
Politik

SYRIEN / TÜRKEI: KURDEN GEGEN KURDEN / ARTE TV

Die Kurden bilden die grösste Minderheit in Syrien. Jeder 10 Einwohner ist Kurde. Ihre Beteiligung an dem Aufstand wäre für ein Ende des Assad-Regimes wichtig. Doch die Kurden zögern. Und Syriens Präsident versucht die Kurden offenbar ausgerechnet mit Hilfe von Kurden unter Kontrolle halten zu wollen. Unser Reporter Gunnar Köhne berichtet von der syrisch-türkische Grenze. http://videos.arte.tv/de/videos/syrien_tuerkei_kurden_gegen_kurden-6655940.html

Rêvebir_E · vor 14 Jahren

Wahlaufruf für kurdische Kandidaten
Politik

Wahlaufruf für kurdische Kandidaten

Wir, Unterzeichner dieses Aufrufs, kommen aus unterschiedlichen politischen Traditionen und vertreten verschiedene politische Ansichten. In Deutschland leben ca. 1 Million Menschen kurdischer Herkunft. Etwa 1/3 von ihnen lebt in NRW. Die Gemeinde sieht sich als Teil der gesamten bundesrepublikanischen Gesellschaft. Sie ist in der Gesellschaft fest verwurzelt betrachtet Deutschland nunmehr für sich als Zuhause. Die Politik und politische Entscheidungsprozesse gehen uns alle unmittelbar an und da

Rêvebir_E · vor 14 Jahren

IGFM äussert sich gegen EU-Beitritt der Türkei
Welt

IGFM äussert sich gegen EU-Beitritt der Türkei

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist gegen einen Beitritt der Türkei zur EU. Es gebe keine wesentlichen Fortschritte bei der eklatant schlechten Menschenrechtslage, erklärte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin am Donnerstag vor Journalisten in Düsseldorf. Die Organisation kritisierte besonders politisch motivierte Verhaftungen, Folter und Erniedrigung von Gefangenen und eine systematische Diskriminierung von Minderheiten im Vielvölkerstaat Türkei. Tausende Kurden se

Hêvî · vor 14 Jahren

Kurden Opfer von Neonazis in Bayern
Welt

Kurden Opfer von Neonazis in Bayern

Auch Kurden sind Opfer von rechtsextremen Gruppierungen, die immer radikaler und immer öffentlicher agieren. Rechtsradikale bedrohten zum Beispiel in Bayern eine Gruppe junger Kurden, riefen «Verschwindet, ihr Scheiß-Türken». Als sie nicht reagierten, griffen mehrere Neonazis an und schlugen sie brutal zusammen. Für eines der Opfer ging es um Leben und Tod. Der junge Mann fiel ins Koma, überlebte schließlich schwer verletzt. Lesen Sie mehr unter http://www.dw.de/dw/article/0,,15903155,00.html

Hêvî · vor 14 Jahren

Newroz
Welt

LEUGNUNG – FORTSETZUNG DES VÖLKERMORDS MIT ANDEREN MITTELN

24. April 2012. Bremen. - Wir alle sind in der Lage, uns die Schrecken eines Völkermords vor Augen zu führen. Die Bilddatei in unseren Köpfen ist prall gefüllt: Auschwitz, Der-es-Sor, Buchenwald, Ras-ul-Ajn. Aber können wir uns vorstellen, was es mit den Opfern macht, wenn diese Bilder durch staatliches Diktat verboten werden? Können wir uns vorstellen, was in den Seelen der Hinterbliebenen, in den Herzen der Überlebenden vor sich geht, wenn der Völkermord, dessen Opfer sie sind, doch ga

Rêvebir_E · vor 14 Jahren

Genozid-Leugner Norman Stone referiert in Deutschland
Welt

Genozid-Leugner Norman Stone referiert in Deutschland

Armenische Verbände in Deutschland zeigen sich empört über eine Veranstaltungsreihe mit einem bekannten Leugner des türkischen Völkermords an den Armeniern. Kurz vor dem armenischen Genozidgedenktag am 24. April soll der schottische Historiker Norman Stone »den türkischen Standpunkt konkretisieren«. So heißt es in der Einladung der »Union Europäisch-Türkischer Demokraten« (UETD), eines Lobbyverbands der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. L

Hêvî · vor 14 Jahren

Desmond Tutu fordert vom Europarat eine Reaktion auf den kurdischen Hungerstreik
Welt

Desmond Tutu fordert vom Europarat eine Reaktion auf den kurdischen Hungerstreik

Der Friedensnobelpreisträger und ehemalige Erzbischoff von Südafrika, Desmond Tutu, hat den Generalsekretär des Europarates Thorbjørn Jagland aufgefordert, auf die Forderungen der hungerstreikenden Kurden zu reagieren und somit dazu beizutragen, dass die Hungerstreiks in den Gefängnisses der Türkei und in Straßburg ein Ende finden. Lesen Sie den Brief im Wortlaut unter http://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/pressekurdturk/2012/15/08.htm

Hêvî · vor 14 Jahren

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